Ein geripptes mit Apfelwein gefülltes Glas vor einem Bembel-Krug

Das 9-Euro-Ticket

Einen Monat Öffis fahren für weniger als einen Bembel.

In ganz Deutschland unterwegs: jeweils im Juni, Juli und August.

Jetzt oder nie!

Bratwürste auf einem Grill

Das 9-Euro-Ticket

Einen Monat Öffis fahren für weniger als 4 Bratwürste.

In ganz Deutschland unterwegs: jeweils im Juni, Juli und August.

Jetzt oder nie!

Zapfventiel beim Tankvorgang eines Autos

Das 9-Euro-Ticket

Einen Monat Öffis fahren für weniger als 6 Liter Sprit.

In ganz Deutschland unterwegs: jeweils im Juni, Juli und August.

Jetzt oder nie!

Das 9-Euro-Ticket

Im Juni, Juli und August fahren Sie deutschlandweit für nur 9 Euro im Monat mit dem öffentlichen Nahverkehr. So günstig war es noch nie! Lassen Sie das Auto stehen und erkunden Sie Ihre Region oder sogar ganz Deutschland stattdessen mit Bus und Bahn. Egal ob Alltagswege, Städtetrips oder Erholungsurlaub – mit dem 9-Euro-Ticket nutzen Sie Busse und Bahnen und schonen somit nicht nur Ihren Gelbeutel sondern auch die Umwelt.
 
Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen und steigen Sie noch heute auf den öffentlichen Nahverkehr um. Das 9-Euro-Ticket erhalten Sie ganz bequem über unsere RMV-App sowie an Fahrkarten-Automaten und Vertriebsstellen.

RMV-App downloaden
und 9-Euro-Ticket kaufen!

Bitte beachten Sie, dass Sie zum Kauf des 9-Euro-Tickets die aktuellste Version der RMV-App (Version 2.13.0) benötigen.

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Um das 9-Euro-Ticket in der RMV-App auswählen zu können, geben Sie zuvor einfach eine beliebige Verbindung ein.

Das 9-Euro-Ticket kann natürlich auch an RMV-Fahrkartenautomaten und in den RMV-Vertriebsstellen erworben werden.

Regelungen für Abonnementinhaber

Für Abonnementinhaber erfolgt die Erstattung über die automatische Abbuchung des auf 9 Euro reduzierten Betrags.

Jahreskarteninhaber ohne Abonnement (Jahreskarte ist auf Chipkarte gespeichert) können die Erstattung des Differenzbetrags online über https://9-euro-ticket-erstattung.rmv.de beantragen. Online-Anträge können bis spätestens 15. September 2022 eingereicht werden und die Differenzbeträge werden bis spätestens Ende des laufenden Jahres per Überweisung ausgezahlt. Weitere Infos siehe FAQ „Erstattungsantrag für Jahreskarten ohne Abonnement“.

Fragen und Antworten

Weil viele Details aktuell noch in der Abstimmung sind, werden wir diese FAQs kontinuierlich aktualisieren und ergänzen.

Das 9-Euro-Ticket ist eine Initiative der Bundesregierung. Im Rahmen des Energie-Entlastungspaketes wurde vereinbart, dass Nutzerinnen und Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs in Deutschland drei Monate lang für jeweils 9 Euro im Monat fahren dürfen. Damit sollen auch Umsteiger vom Auto gewonnen werden, um Benzin und Diesel zu sparen.

Das Ticket gilt für den Nahverkehr in ganz Deutschland.

Mit dem 9-Euro-Ticket kann man alle U-Bahnen, S-Bahnen, Straßenbahnen und Linienbusse nutzen.

Es gilt außerdem im Schienenpersonennahverkehr (Regionalbahn, Regionalexpress), nicht jedoch im Fernverkehr der Deutschen Bahn (z.B. InterCity, ICE, EC) oder anderer Bahnen/Fernbusbetreiber (z.B.FlixTrain / FlixBus).

Es gilt immer für einen Kalendermonat (also z. B. vom 1. Juni bis 30. Juni 2022). Gleitende Zeiträume sind nicht vorgesehen. Der Einstieg bzw. Kauf ist in diesem Zeitraum jederzeit möglich. Bsp.: Wer sich am 8. Juni ein 9-Euro-Ticket kauft, kann damit den restlichen Juni fahren. Ab 1. Juli muss bei Bedarf ein neues Ticket gekauft werden. Das Ticket kostet 9 Euro pro Kalendermonat.

Für den Geltungszeitraum des 9-Euro-Tickets gilt eine Sonderregelung bei der RMV-10-Minuten-Garantie. Sämtliche Jahreskarten (Jahreskarte Erwachsene und 9-Uhr-Jahreskarte, Seniorenticket Hessen und Seniorenticket Hessen Komfort, Schülerticket Hessen und CleverCard, Fernverkehrs-Ergänzungskarte Jahr), JobTicket und FirmenCard, das LandesTicket Hessen und das SemesterTicket werden preislich dem 9-Euro-Ticket gleichgestellt. Als Trägerin oder Träger dieser Tickets können Sie im Zeitraum 1. Juni bis 31. August die RMV-10-Minuten-Garantie nicht in Anspruch nehmen.

Für Einzel-, Tages-, Wochen- und Monatskarten zum regulären RMV-Tarif gilt die RMV-10-Minuten-Garantie unverändert. 

Ja, Ihre gesetzlichen Fahrgastrechte gelten weiterhin. Beachten Sie jedoch, dass entsprechend der gesetzlichen Regelungen für stark preisermäßigte Zeitkarten die Auszahlungsgrenze bei anteiligen Fahrpreisentschädigungen (4 Euro Bagatellgrenze) nicht erreicht werden kann, da im Geltungszeitraum höchstens 25% (2,25 Euro) des tatsächlich gezahlten Zeitkartenpreises (9 Euro) entschädigt werden können.

Ja. Die Mitnahme von Fahrrädern ist im RMV kostenlos. Sie kann jedoch von den Verkehrsunternehmen zeitlich begrenzt werden. Grundsätzlich kommen die Mitnahmeregelungen des jeweiligen Verkehrsverbunds zur Anwendung, in dem Sie unterwegs sind. Bitte informieren Sie sich vor Fahrtantritt vor Ort bei den zuständigen Unternehmen.
 
Bitte beachten Sie: Fahrgäste ohne Fahrrad, mit Rollstuhl oder Kinderwagen haben stets Vorrang bei der Beförderung. Im Zweifelsfall – insbesondere bei Kapazitätsengpässen – entscheidet das Fahrpersonal, ob Sie Ihr Fahrrad mitnehmen dürfen.

Erhältlich ist das 9-Euro-Ticket im RMV-Gebiet seit dem 23. Mai an den Fahrkartenautomaten sowie in allen größeren RMV-Vertriebsstellen. An den Fahrkartenautomaten kann das 9-Euro-Ticket direkt im Startbildschirm ausgewählt werden. Der Verkauf über die RMV-App seit dem 1. Juni möglich.

Bitte beachten Sie, dass Sie zum Kauf des 9-Euro-Tickets die aktuellste Version der RMV-App (Version 2.13.0) benötigen. In der RMV-App können Sie im Bereich Impressum sehen, welche App-Version Sie derzeit nutzen. Sollten Sie nicht die aktuellste Version installiert haben, nehmen Sie bitte ein Update im App-Store vor.

Kaufen können sie das Ticket auch in den meisten Buslinien im RMV-Gebiet. 
Folgende Städte und Regionen haben informiert, keinen Verkauf anzubieten:

  • Rheingau-Taunus-Kreis: Linien 269, 271, 275, X72, X76 und X79
  • Stadtverkehr Rüsselsheim: Linien 1, 6, 11, 31, 32, 41, 42, 51, 52, 70, 71
  • Stadtbusse Bad Homburg (1-8, 11, 12, 17, 21-24, 26,27, 31-37, 39)
  • Stadtbusse Oberursel (41-49),
  • Kronberg (71, 72, 73) und
  • Friedrichsdorf (71, 72, 73)

Nein, die Fahrkarte ist personenbezogen und wird auf den Namen einer Person ausgestellt. Bitte tragen Sie Ihren Namen auf das dafür vorgesehene Feld auf dem Ticket ein. Durchgestrichene Namen auf dem 9-Euro-Ticket machen den Fahrschein ungültig.

Kinder unter 6 Jahren fahren kostenlos.

Kinder ab 6 Jahren zahlen wie alle Nutzer des 9-Euro-Tickets 9 Euro pro Kalendermonat.

Es gibt bei diesem Sonderangebot kein extra Kinderticket.

Das personalisierte 9-Euro-Ticket (also Papierfahrkarte oder App) sowie nach Aufforderung ein amtlicher Lichtbildausweis zur Prüfung der Identität. Die Kontrolle erfolgt elektronisch oder via Sichtprüfung.
 

Das 9-Euro-Ticket ist eine Monatskarte und endet automatisch.

Das 9-Euro-Ticket kann nicht erstattet werden und ist nicht übertragbar.

Nein, der Kauf einer Zuschlagskarte zum 9-Euro-Ticket ist nicht möglich.

Für die Zeitkarten-Inhaber ändert sich im vertraglich abgeschlossenen Tarif- bzw. Gültigkeitsbereich nichts. Außerhalb dieses Gebietes gilt das 9-Euro-Ticket als persönliche Fahrkarte der 2. Klasse ohne erweiterte Regelungen.

Ja, in den entsprechenden drei Monaten können Jobtickets und Firmentickets sowie Semestertickets ohne weiteres Zutun der Ticketinhaber die Leistungen des "9-Euro-Tickets" in Anspruch nehmen (deutschlandweite Gültigkeit). Die genauen Regelungen zu Ihrem Jobticket-Preis/Semesterticket-Preis erhalten Sie von Ihrem Unternehmen beziehungsweise /Ihrer Hochschule/Ihrem AStA.

Der Differenzbetrag zwischen dem regulären Preis und den 9,00 Euro wird dem jeweiligen Vertragspartner erstattet. Sie müssen sich an den Asta wenden, der Ihre Fahrkarte ausgegeben hat.

Nein, im Aktionszeitraum fällt die zeitliche Beschränkung komplett weg. Das heißt, Ihre Fahrkarte gilt in den Monaten Juni, Juli und August sowohl in ihrem Gültigkeitsbereich als auch deutschlandweit, rund um die Uhr.

Sollten Sie Ihr Jahreskartenabonnement kündigen müssen, geht Ihnen nichts verloren: Das noch vorhandene Guthaben wird dann automatisch auf Ihr Konto überwiesen.

Für Zeitkarten-Inhaber gelten ab dem 1. September die gewohnten RMV-Preise.

Für Abonnementinhaber (Jahreskartenabonnement, 9-Uhr-Jahreskartenabonnement, Schülerticket Hessen im Abonnement und Seniorenticket im Abonnement) gilt: Sie profitieren automatisch – Sie selbst müssen nicht aktiv werden. Sollte bei der nächsten Abbuchung noch der komplette Betrag abgebucht werden, wird automatisch die nächste Abbuchung entsprechend verringert.

Achtung: Wurde bei Ihnen im Juni noch der Regelpreis abgebucht, werden Ihnen in den Monaten Juli, August und September nur 9 Euro berechnet. Dies gilt auch, wenn Sie eine SEPA-Vorankündigung mit einem höheren Betrag für diese Monate erhalten. Bitte weisen Sie keine Rücklastschriften an. Eine Rücklastschrift kann zu einer Mahnung und Mahngebühren führen.

Bei jährlichen Abbuchungen wird die temporäre Preissenkung bei der nächsten Abbuchung berücksichtigt, eventuell also auch erst im Jahr 2023 (abhängig vom jährlichen Abbuchungszeitpunkt für Ihr Abonnement).

Beispiel zur Berechnung des Differenzbetrags: Sie haben eine Jahreskarte mit Abbuchung einmal jährlich für 1000 Euro gekauft. Für Juni, Juli und August wird Ihnen kein Viertel des Jahreskartenpreises (im Beispiel also 250 Euro) berechnet, sondern nur 27 Euro (drei Mal 9 Euro).

Nach Ablauf des Aktionszeitraumes gilt dann wieder für alle der vertraglich vereinbarte Preis.

Sollte Ihr Jahreskartenabonnement im Aktionszeitraum auslaufen, wird Ihnen der Differenzbetrag für die erfolgte Abbuchung des monatlichen Regelabbuchungsbetrags für den betroffenen Aktionsmonat gutgeschrieben und überwiesen.

Für Jahreskarteninhaber ohne Abonnement (Jahreskarte, 9-Uhr-Jahreskarte, Schülerticket Hessen, Seniorenticket Hessen) gilt: Besitzen Sie eine RMV-Jahreskarte, die Sie per Einmalzahlung (bspw. Bar- oder EC-Kartenzahlung) gekauft haben und die auf Chipkarte ausgegeben wurde, müssen Sie selbst aktiv werden! Die Erstattung des Differenzbetrags zwischen dem regulären monatlichen Preis der RMV-Jahreskarte und dem "9-Euro-Ticket" wird online beantragt unter https://9-euro-ticket-erstattung.rmv.de.

Online-Anträge können bis spätestens 15. September 2022 eingereicht werden. Aufgrund notwendiger Plausibilitätsprüfungen beginnt die Bearbeitung aller Erstattungsanträge ab dem 16. September 2022. Die Auszahlung genehmigter Erstattungsbeträge erfolgt im Zeitraum von Ende September bis Ende November durch den zuständigen Vertragspartner per Überweisung und kann im Einzelfall bis Ende des laufenden Jahres andauern. 

Inhaber einer Jahreskarte ohne Abonnement, die auf Papier (Papierfahrkarte) ausgegeben wurde, wenden sich bitte direkt an ihren Vertriebspartner. Weitere Infos siehe FAQ zu "Ich habe eine RMV-Jahreskarte ohne Abonnement auf Papier. Wie wird das 9-Euro-Ticket mit dieser verrechnet?". Weitere Infos siehe FAQ „Erstattungsantrag für Jahreskarten ohne Abonnement“.

Beispiel zur Berechnung des Differenzbetrags: Sie haben eine RMV-Jahreskarte per Einmalzahlung für 1200 Euro gekauft. Für die Monate Juni, Juli und August wird Ihnen die Differenz zwischen dem regulären monatlichen Preis, also drei Zwölftel des Jahreskartenpreises (3 x 100 Euro = 300 Euro), minus 27 Euro (3 x 9 Euro) berechnet. Im Ergebnis beträgt der Erstattungsbetrag 273 Euro (300 Euro – 27 Euro = 273 Euro). Sollte Ihre Fahrkarte nur zwei der drei Monate umfassen, wird nur die Differenz für zwei Monate erstattet (200 Euro – 18 Euro = 182 Euro), umfasst Ihre Fahrkarte nur einen der drei Monate, so wird nur die Differenz für einen Monat erstattet (100 Euro – 9 Euro = 91 Euro).

Besitzen Sie eine Jahreskarte ohne Abonnement auf Papier (Papierfahrkarte), dann wenden Sie sich bitte direkt an das Verkehrsunternehmen, das Ihnen Jahreskarte verkauft hat. Sie können das Verkehrsunternehmen beispielsweise über die zur Fahrkarte ausgestellte Rechnung ermitteln.
Zur Beantragung der Erstattung bringen Sie bitte Ihre originale Papierfahrkarte sowie Ihren Personalausweis mit.

Bitte beachten Sie: Aufgrund notwendiger Plausibilitätsprüfungen beginnt die Bearbeitung aller Erstattungsanträge ab dem 16. September 2022. Der Bescheid über Ihren Antrag – positiv oder negativ – und die Auszahlung positiv beschiedener Erstattungsanträge erfolgt im Zeitraum von Ende September bis Ende November durch das zuständige Verkehrsunternehmen per Überweisung und kann im Einzelfall bis Ende des laufenden Jahres andauern.

Sie sind Besitzer einer RMV-Jahreskarte ohne Abonnement auf der Chipkarte? Dann rufen Sie bitte online die Seite https://9-euro-ticket-erstattung.rmv.de auf und reichen Ihren Online-Antrag auf Erstattung des Differenzbetrags zum 9-Euro-Ticket im Zeitraum vom 06. Juli 2022 bis spätestens 15. September 2022 ein.

Füllen Sie den Online-Antrag bitte wahrheitsgemäß aus und prüfen Sie diesen sorgfältig auf Vollständigkeit und Richtigkeit Ihrer Angaben. Andernfalls kann nicht gewährleistet werden, dass Ihr Online-Antrag zur Bearbeitung an das für Sie zuständige Verkehrsunternehmen weitergeleitet werden kann.

Online-Anträge können bis einschließlich dem 15. September 2022 eingereicht werden. Aufgrund notwendiger Plausibilitätsprüfungen beginnt die Bearbeitung aller Erstattungsanträge ab 16. September 2022. Die Auszahlung genehmigter Erstattungsbeträge erfolgt im Zeitraum von Ende September bis Ende November durch den zuständigen Vertragspartner per Überweisung und kann im Einzelfall bis Ende des laufenden Jahres andauern.

Die Online-Beantragung wird nach dem 15. September 2022 abgeschaltet, sodass keine Online-Anträge mehr eingereicht und zur Erstattung gebracht werden können. Ab dem 16. September 2022 ist eine Antragstellung auf Erstattung Ihrer Jahreskarte ausschließlich vor Ort beim zuständigen Verkehrsunternehmen möglich.

Folgende Jahreskarten ohne Abonnement, die auf einer Chipkarte gespeichert sind, sind für den Online-Antrag zugelassen:

  • 9-Uhr-Jahreskarte übertragbar
  • 9-Uhr-Jahreskarte persönlich mit Frankfurt Pass
  • 9-Uhr-Jahreskarte Linden
  • CleverCard
  • Fernverkehrs-Ergänzungskarte Jahr
  • Jahreskarte übertragbar
  • Jahreskarte übertragbar Künzell-Fulda
  • Jahreskarte übertragbar Langenselbold
  • Jahreskarte Linden
  • Jahreskarte persönlich mit Frankfurt Pass
  • Schülerticket Hessen
  • Schülerticket Hessen mit Frankfurt Pass (Stadt Ffm)
  • Schülerticket Hessen mit Marburg Pass
  • Schülerticket Hessen (Stadt Marburg - Bad Laasphe)
  • Seniorenticket Hessen
  • Seniorenticket Hessen Komfort
  • Seniorenticket Hessen mit Frankfurt Pass
  • Seniorenticket Hessen Komfort mit Frankfurt Pass
  • Seniorenticket Hessen mit Marburg Pass

Bitte beachten Sie: 
Inhaber einer Jahreskarte ohne Abonnement, die auf Papier (Papierfahrkarte) ausgegeben wurde, wenden sich bitte direkt an ihren Vertriebspartner (zuständiges Verkehrsunternehmen). Weitere Infos siehe FAQ zu „Ich habe eine RMV-Jahreskarte ohne Abonnement auf Papier. Was muss ich tun?“

Für Abonnementinhaber erfolgt die Erstattung über die automatische Abbuchung des auf 9,00 Euro reduzierten Betrags.
 

Pro RMV-Jahreskarte kann sowohl jeweils ein Antrag je Monat eingereicht werden – beispielsweise jeweils ein Antrag für Juni, ein Antrag für Juli oder ein Antrag für August, als auch ein Sammelantrag für zwei bis maximal drei Monate eingereicht werden. 

Werden im Antragszeitraum vom 06. Juli 2022 bis 15. September 2022 mehr als ein Antrag pro Monat und RMV-Jahreskarte eingereicht, beläuft sich Ihr Erstattungsanspruch, vorbehaltlich der positiven Antragsbescheidung durch das zuständige Verkehrsunternehmen, auf maximal einen Antrag pro RMV-Jahreskarte und Monat.

Aufgrund notwendiger Plausibilitätsprüfungen beginnt die Bearbeitung aller Erstattungsanträge ab 16. September 2022. Die Auszahlung genehmigter Erstattungsbeträge erfolgt im Zeitraum von Ende September bis Ende November durch den zuständigen Vertragspartner per Überweisung und kann im Einzelfall bis Ende des laufenden Jahres andauern.

Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt zum Zweck der Vorprüfung Ihres Erstattungsanspruchs für Ihre RMV-Jahreskarten ohne Abonnement in Folge der Einführung des 9-Euro-Tickets, Ermittlung Ihres Vertriebspartners, Weiterleitung Ihrer Daten an das für Sie zuständige Verkehrsunternehmen und E-Mail-Korrespondenz (Versand der Genehmigung oder der Ablehnung von Anträgen). 

Die Erhebung der Daten ist für den oben genannten Zweck erforderlich. Ohne die Verarbeitung der Daten ist eine Erstattung über die Erstattungsplattform nicht möglich.

Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung nach Artikel 13 der Datenschutzgrundverordnung zur Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten im Rahmen der Online-Antragstellung.
 

Der Bescheid über Ihren Antrag – positiv oder negativ – und die Auszahlung positiv beschiedener Erstattungsanträge erfolgt im Zeitraum von Ende September bis Ende November durch das zuständige Verkehrsunternehmen per Überweisung und kann im Einzelfall bis Ende des laufenden Jahres andauern.

Unmittelbar nach dem „Absenden“ Ihres Antrags erhalten Sie auf der Abschlussseite eine Bestätigung über das erfolgreiche Einreichen Ihres Erstattungsantrags. Durch den Klick auf den Button „Erstattungsantrag“ können Sie Ihren Erstattungsantrag herunterladen, speichern und ausdrucken.

Bitte beachten Sie, dass Ihnen der Erstattungsantrag nicht per E-Mail zugesendet wird.

Sind Ihre Angaben im Antrag fehlerhaft oder unvollständig, erscheint eine Fehlermeldung. Der Antrag kann nicht abgesendet werden. Sie haben die Möglichkeit, etwaige Eingabefehler zu korrigieren und den Antrag erneut abzusenden. Bitte achten Sie auf die Vollständigkeit und Richtigkeit Ihrer Angaben. 

Wurde im Schritt „Prüfen & Einreichen“ das Häkchen in der Checkbox zur Bestätigung der Kenntnisnahme der Datenschutzerklärung nicht gesetzt, kann der Antrag ebenfalls nicht abgesendet werden. Bitte achten Sie darauf, entsprechende Häkchen zu setzen.

Möglicherweise kann aufgrund einer kurzzeitigen technischen Störung (beispielsweise Verbindungsschwierigkeiten, etc.) das Absenden des Antrags nicht erfolgen. Im diesem Fall empfiehlt es sich, den Antrag zu einem späteren Zeitpunkt erneut auszufüllen und einzureichen.

Die Chipkartennummer ist links unten auf der Vorderseite der Chipkarte aufgedruckt und beginnt mit der Ziffer „36-“ (Beispiel für eine Chipkarten-Nr.: 36-00.111.222).  

Im Online-Antrag ist im Eingabefeld zur Chipkartennummer die Ziffer „36-“ bereits fest vorgegeben. Geben Sie also bitte nur die Nummer an, die nach der Ziffer „36-“ folgt. Bei der Eingabe der Chipkartennummer dürfen die enthaltenen Punkte ignoriert werden. Relevant ist die korrekte Eingabe der Ziffernfolge.
 

Den Gültigkeitsbeginn können Sie beispielsweise dem Kaufbeleg zu Ihrer Jahreskarte entnehmen.

Liegt Ihnen der Kaufbeleg nicht mehr vor, dann können Sie den Gültigkeitsbeginn ermitteln durch Auslesen der Chipkarte 

  • an RMV-Fahrkartenautomaten, über die eTicket RheinMain Auflagefläche mit (((eTicket-Logo, 
  • über die RMV-App mit einem NFC-fähigen Smartphone mit Android-Betriebssystem,
  • an einer RMV-Vertriebsstelle mit (((eTicket-Logo.

Alternativ wenden Sie sich bitte an www.rmv.de/kundenanliegen.

Ihre Fahrkarte sollte in mindestens einem der Aktionsmonate Juni, Juli oder August 2022 gültig sein. Der früheste zulässige Gültigkeitsbeginn einer Fahrkarte ist der 01.07.2021. 

Achten Sie bei der Eingabe des Gültigkeitsbeginns im Online-Antrag bitte auf das richtige Format. Hat Ihre Fahrkarte beispielsweise einen Gültigkeitsbeginn am 01.07.2021, geben Sie das Gültigkeitsdatum bitte im Format 07/2021 an. 

Fahrkarten mit Gültigkeitsbeginn vor dem 01.07.2021 sind von der Antragstellung ausgeschlossen – diese sind im Aktionszeitraum zwischen Juni und August 2022 bereits ungültig.

Besitzen Sie eine Chipkarte, auf der beispielsweise eine übertragbare Jahreskarte mit Gültigkeitsbeginn 01.08.2021 gespeichert ist und haben Sie sich eine neue übertragbare Jahreskarte mit Gültigkeitsbeginn 01.08.2022 gekauft, die ebenfalls auf der vorhandenen Chipkarte gespeichert wurde, dann gehen Sie bei der Antragstellung bitte folgendermaßen vor:

Reichen Sie bitte zwei Online-Anträge ein. Einen Antrag für die übertragbare Jahreskarte mit Gültigkeitsbeginn 08/2021 unter Auswahl der Erstattungsmonate Juni und Juli 2022 sowie einen weiteren Antrag für die übertragbare Jahreskarte mit Gültigkeitsbeginn 08/2022 für den Erstattungsmonat August 2022.

Nein. Aufgrund notwendiger Plausibilitätsprüfungen beginnt die Bearbeitung aller Erstattungsanträge ab 16. September 2022. Der Bescheid über Ihren Antrag – positiv oder negativ – und die Auszahlung positiv beschiedener Erstattungsanträge erfolgt im Zeitraum von Ende September bis Ende November durch das zuständige Verkehrsunternehmen per Überweisung und kann im Einzelfall bis Ende des laufenden Jahres andauern. Warten Sie bitte ab, bis sich das zuständige Verkehrsunternehmen mit Ihnen in Verbindung setzt.

E-Mails, die Ihnen vor dem 16. September 2022 zugesendet werden und die Information zur erfolgreichen Ermittlung des zuständigen Verkehrsunternehmens enthalten, stellen keinen positiven Bescheid Ihres Erstattungsanspruchs dar!

Hinweis: Je eingereichtem Antragsmonat erhalten Sie jeweils eine E-Mail. Haben Sie beispielsweise einen Antrag auf Erstattung für den Monat Juni 2022 eingereicht, so erhalten Sie eine E-Mail mit Auskunft über die Weiterleitung des Erstattungsantrags an das für die Bearbeitung Ihrer Fahrkarte zuständige Verkehrsunternehmen. Haben Sie einen Sammelantrag oder mehrere einzelne Anträge für alle drei Aktionsmonate eingereicht, so erhalten Sie für jeden Antragsmonat jeweils eine E-Mail, also eine E-Mail für den Monat Juni, eine E-Mail für den Monat Juli und eine E-Mail für den Monat August, insgesamt also drei E-Mails.

Bitte prüfen Sie Ihren Antrag sorgfältig auf Vollständigkeit und Richtigkeit Ihrer Angaben. Sollten Ihre Angaben fehlerhaft gewesen sein, können Sie erneut einen Erstattungsantrag stellen.

Sollten Sie trotz gültiger sowie einer für den Online-Antrag zugelassenen Jahreskarte und trotz korrekter Angaben dennoch eine E-Mail mit Hinweis auf Nichtbearbeitung Ihres Antrags erhalten, wenden Sie sich bitte an www.rmv.de/kundenanliegen. Informationen zu zugelassenen Jahreskarten für den Online-Antrag entnehmen Sie bitte den FAQ unter „Ich habe eine RMV-Jahreskarte ohne Abonnement. Wie wird das 9-Euro-Ticket mit dieser verrechnet?“

Sie besitzen eine Chipkarte, auf der beispielsweise eine übertragbare Jahreskarte mit Gültigkeitsbeginn 01.10.2021 und Gültigkeitsende 30.09.2022 gespeichert ist. Wurde Ihnen beispielsweise am 01.05.2022 eine Ersatzchipkarte für Ihre Jahreskarte ausgestellt, so wird der Gültigkeitsbeginn Ihrer Jahreskarte auf den Ausstellungstag der Ersatzchipkarte gesetzt. Der neue Gültigkeitsbeginn Ihrer Jahreskarte ist also der 01.05.2022. Das Gültigkeitsende Ihrer Jahreskarte bleibt unverändert (30.09.2022).
 
Geben Sie bitte im Online-Antrag den neuen Gültigkeitsbeginn Ihrer Jahreskarte im Format 05/2022 an.

Tipps zur Fahrt mit dem 9-Euro-Ticket!

1. Aktuelle Fahrpläne nutzen

Aktuelle Fahrpläne – inklusive der für die im Sommer geplanten Bauarbeiten – finden Sie auf www.rmv.de sowie in der RMV-App.

2. Hauptreise­zeiten meiden

Meiden Sie Hauptverkehrzeiten unter der Woche vor 9 Uhr und zwischen 16 und 19 Uhr, am Wochenende die klassischen An- und Abreisezeiten am Vor- und Nachmittag.

3. Fahrrad­mitnahme

Fahrräder fahren innerhalb des RMV-Gebiets in Bus und Bahn kostenlos mit, allerdings haben Fahrgäste ohne Rad, mit Rollstuhl oder Kinderwagen vorrang. Teilweise ist die Mitnahme zu Hauptverkehrszeiten in Bussen ausgeschlossen.

4. Informationen im Display der Stationen nutzen

 In vielen Stationen wird im Display angezeigt, in welchen Bereichen des Bahnsteigs der Zug hält, wie lang er ist und wo sich das Fahrradabteil befindet.

5. Nutzen Sie alle Türen

Nutzen Sie beim Ein- und Aussteigen alle Türen – besonders, wenn Sie in einer Gruppe unterwegs sind. In vielen Stationen zeigt das Display an, in welchen Bahnsteigbereichen der Zug hält, wie lang er ist und wo sich das Fahrradabteil befindet.

6. Drängeln Sie nicht

Lassen Sie erst alle Fahrgäste, die das Fahrzeug verlassen möchten, aussteigen.

7. Verteilen Sie sich im Fahrzeug

Nutzen Sie auch die Möglichkeit, im Gang zu stehen. Vermeiden Sie, vor den Türen stehenzubleiben.

8. Sitze nicht blockieren

Bitte blockieren Sie keine Sitze durch Taschen, sondern geben Sie anderen Reisenden die Möglichkeit, sich zu setzen.

9. Haltewunschknopf nutzen

Drücken Sie in Bussen rechtzeitig den Haltewunschknopf („Stopp-Taste“), wenn Sie aussteigen möchten.

10. Gepäcktaschen von Fahrrädern abnehmen

Wenn Sie einen Bus mit Fahrradanhänger nutzen, nehmen Sie vorher die Gepäcktaschen ab und stellen sicher, dass Sie selbstständig Ihr Fahrrad heben können.