Die S-Bahn Rhein-Main bleibt für euch am Ball.

Nicht alle können in Corona-Zeiten zuhause bleiben. Weil sie in der Krise pflegen und retten. Weil sie Rhein-Main mit dem Wichtigsten versorgen. Weil sie das Leben am Laufen halten. Oder weil sie eben die Menschen, die in der Pandemie unterwegs sein müssen, per S-Bahn von A nach B bringen. 

Die Mitarbeiter*innen der S-Bahn Rhein-Main bleiben auf ganzer Linie für euch da. Und sie tun alles, damit ihr mit unseren S-Bahnen so geschützt und sicher wie möglich durch die Corona-Zeit kommt – weit über die Bereitstellung medizinischer Masken oder die Einhaltung der üblichen AHA-Regeln hinaus.  

Tom L., Lokführer

fährt für alle, die losmüssen.

Ekaterini B., Reinigungskraft Hygiene-Team

desinfiziert für euch.

Annette E., Streckenagentin

liefert euch die Auslastungsprognose.

Kevin G., Fahrzeugdisponent

lässt lange Züge fahren.

Malik G., Mitarbeiter der S-Bahn Werkstatt

sorgt für frische Luft.

Ismayil Ö., Lokführer

macht euch die Türen auf.

Gamze A. und Simo B., DB Sicherheit

passen auf euch auf.

Mehr zur S-Bahn Rhein-Main in Corona-Zeiten:

Neben der üblichen Zugreinigung in der Nacht, sind unsere Hygiene-Teams jetzt auch an den Endbahnhöfen für euch unterwegs, um unsere S-Bahnen im laufenden Betrieb zusätzlich zu reinigen.

An allen Kontaktflächen, vor allem an den Griffen und Flächen in den Einstiegsbereichen und rund um die Sitzplätze, findet dabei mehrmals täglich eine desinfizierende Reinigung statt. Im gesamten Zug, 7 Tage die Woche – und auch der Führerstand bekommt seine Portion Desinfektionsmittel ab.

Mit viel frischer Luft. Denn die Klimaanlagen auf dem Dach unserer S-Bahnen arbeiten mit aktiver Frischluft-Zufuhr. Je nach Außentemperatur werden pro Stunde 1.100 bis 2.100 m³ Frischluft angesaugt. Was im Fahrgastraum zu einem kompletten Luftaustausch in nur 3 bis 6 Minuten führt.

Hinzu kommt die regelmäßige Luftzufuhr durch die vom Lokführer zentral geöffnet und geschlossenen Türen, wo immer es technisch möglich ist. Das gute Raumklima fährt bei der S-Bahn Rhein-Main also immer mit.

Indem ihr jetzt noch besser planen könnt – um dann einzusteigen, wenn wenig los ist und die Abstandsregeln unterwegs gut einzuhalten sind. Denn in der RMV-App und auf der mobilen RMV-Website seht ihr schon im Voraus, welche Auslastung für eure S-Bahn auf eurer Strecke zu erwarten ist.

Die Belegungsinfo mit Piktogramm wird euch direkt in der Verbindungssuche angezeigt. Übrigens auch für alle anderen RMV-Verkehrsmittel. Und auch praktisch: Wird eine hohe Auslastung erwartet, schlagen wir euch automatisch eine alternative Route mit weniger Belegung vor.

Sicher und gut geschützt ans Ziel kommen – das klappt in der Krise nur, wenn alle mitmachen. Die Mitarbeiter*innen der DB Sicherheit tun ihr Bestes, damit die Regeln eingehalten werden. Indem sie Präsenz zeigen, auf Abstände achten und sicherstellen, dass auch wirklich jeder die vorgeschriebenen medizinischen Masken trägt.

Streifen in den Zügen gibt’s regelmäßig. Von 20 Uhr bis 2 Uhr nachts trefft ihr eure S-Bahn-Begleiter außerdem in jedem Zug ganz vorne im ersten Wagen. Und wenn ihr mal Fragen zu eurer Verbindung habt: nur zu – auch dafür sind sie da.

Auch wenn die Auslastung unserer Züge in der Corona-Zeit geringer ausfällt: die S-Bahn Rhein-Main bietet euch den vollen Fahrplan.

Das heißt, dass die allermeisten S-Bahnen-Linien in den Hauptverkehrszeiten wie immer im Viertelstunden-Takt für euch da sind – und dass wir dabei genauso lange Züge einsetzen wie vor der Pandemie.

Damit alle, die fahren, wie gewohnt losfahren können. Platz zum Abstandhalten inklusive.

Euer Beitrag zum sicheren S-Bahn-Fahren:

Nutzt eine medizinische Maske zur Bedeckung von Mund und Nase wie es in Bussen und Bahnen, dazugehörigen Bahnhofsgebäuden und Stationen jetzt Pflicht ist. Mehr Infos gibt’s hier: www.rmv.de/maske

Bedeckt beim Husten und Niesen Mund und Nase mit dem gebeugten Ellenbogen.

Vermeidet es, euch ins Gesicht zu fassen. Achtet besonders darauf, weder Mund, Augen oder Nase zu berühren.

Wascht regelmäßig eure Hände für mindestens 20 Sekunden.

Kauft eure Fahrkarten kontaktlos über die RMV-App oder online im RMV-TicketShop.

Wenn ihr Fieber, Husten oder Atembeschwerden habt, bleibt zu Hause und sucht euch telefonische medizinische Hilfe über die örtlichen ärztlichen Bereitschaftsdienste oder euren Hausarzt.

Herzstück der Region – heute und morgen.

Einfach, schnell und umweltfreundlich durch die Region? Wenn’s auf bequeme und klimaschonende Verbindungen ankommt, ist die S-Bahn Rhein-Main der Partner, auf den ihr immer zählen könnt. 

Als Herzstück der regionalen Mobilität bedienen wir die wichtigsten Lebensadern zwischen 5 Großstädten, dem Umland und Frankfurt im Zentrum. Unsere Bahnen legen dabei mehr als eine Erdumrundung am Tag zurück – und sie schenken euch Zeit: durch im Vergleich zum Auto oft kürzere Fahrzeiten. Und durch den Vorteil, die Zeit in der Bahn für euch nutzen zu können.

9

Linien

111

Stationen

300

Streckenkilometer

700

Mitarbeiter*innen

1.000

Fahrten pro Tag

540.000

Fahrgäste pro Tag

Umsteigen fürs Klima.

Unsere Region braucht cleverere Lösungen als den Individualverkehr. Die S-Bahn Rhein-Main spielt hier eine besondere Rolle: Als regionaler Langstreckenläufer machen wir es etwa Pendlern oder Ausflüglern leicht, das Auto stehen zu lassen.  

Das bedeutet nicht nur weniger Staus und Parkplatzenge. Es führt auch zu einer weit besseren CO2-Bilanz für jeden einzelnen Fahrgast. So kommt ihr entspannter an und leistet ganz nebenbei einen aktiven Beitrag zur Entlastung unseres Klimas.

Elektromobilität mal anders.

Willkommen im längsten E-Mobil der Region: der S-Bahn. Ein „Triebfahrzeug“ ist dabei 70 Meter lang, 115 Tonnen schwer, 140 km/h schnell und 3.000 PS stark. 

Das alles wird rein elektrisch bewegt und dabei auf maximale Energieeffizienz abgestimmt. 

Klasse Klimabilanz.

Wer die S-Bahn statt des Auto nimmt, spart die Hälfte an CO2 ein. 

Oder genauer hingeschaut: Bei einer PKW-Fahrt entstehen rund 150 g CO2 pro Person und Kilometer, bei der S-Bahn sind es im Durchschnitt ca. 75 g.

Fahrzeugführer als Klimaschützer.

Bahn einfach rollen lassen, beim Bremsen sogar Strom erzeugen – in kaum einem anderen Job lässt sich so viel CO2 einsparen wie als Triebfahrzeugführer*in.

Sogenannte Fahrassistenzsysteme unterstützten sie dabei – und die ohnehin klimaschonende S-Bahn wird damit noch klimafreundlicher.

Instandhaltung im grünen Bereich.

Die größte Photovoltaikanlage in Rhein-Main steht zwar (noch) nicht auf einer S-Bahn, aber auf dem Dach unserer Werkstatt am Frankfurter Hauptbahnhof. 

In Verbindung mit vielen weiteren konsequent klima- und umweltfreundlichen Maßnahmen werden so 8.270 Tonnen CO2 im Jahr extra eingespart. Mehr Infos hier.

Wusstet ihr...

Seit 42 Jahren für die Region da.

28. Mai 1978 Startschuss: Inbetriebnahme mit 6 Linien

1980 Schneller zum Flieger: Anbindung des Frankfurter Flughafens

1983 Zeiltunnel-Einweihung: Ausbau bis zur Station Konstablerwache

1990 Unterm Main geht’s weiter: Verlängerung bis Frankfurt Süd

1992 Mehr Sachsenhausen: Eröffnung der S-Bahn-Station Mühlberg

1995 Weiter Richtung Osten: die Strecke Offenbach Ost – Hanau geht an den Start

1997 Mehr Südhessen: Verlängerung der S3 bis Darmstadt und der S4 bis Langen

1998 Auf, auf zur Messe: Eröffnung der neuen Station Messe Frankfurt

2002 Bahnen der nächsten Generation: neue Züge für die S-Bahn Rhein-Main

2003 Besser in den Landkreis Offenbach: Ausbau der S1 bis Rödermark Oberroden und der S2 bis Dietzenbach

2006 Wartung in Topform: die neue klimafreundliche S-Bahn-Werkstatt eröffnet

2014 Fahrgast-Infos in Echtzeit: an Bord des neuen S-Bahn-Typs ET 430

2017 Verstärkung für die S6: der viergleisige Ausbau zwischen Frankfurt West und Bad Vilbel startet

2018 Digitale Technik und durchgängige Nacht: mit dem elektronischen Stellwerk im City-Tunnel und dem neuen Nachtverkehr 

2019 WLAN und Gateway Gardens: das kostenfreie Surfen in allen Bahnen und die neue Station am Flughafen gehen ans Netz